Die Kulturlandschaft Eisgrub und Feldsberg (Lednicko-valtický areál) gehört zu den außergewöhnlichsten Reisezielen in Südmähren. Zwischen den Schlössern Eisgrub (Lednice) und Feldsberg (Valtice) erstreckt sich eine weitläufige Landschaft aus Schlossparks, Teichen, Wäldern, Alleen, Weinbergen und romantischen Kleinbauten. Seit 1996 gehört das Gebiet zum UNESCO-Welterbe.
Anders als bei einer klassischen Schlossanlage konzentrieren sich die Sehenswürdigkeiten nicht auf einen einzelnen Ort. Die gesamte Landschaft wurde über Jahrhunderte hinweg gestaltet. Schlösser, Aussichtsbauten, Jagdschlösschen, Tempel und künstliche Ruinen stehen teilweise mehrere Kilometer voneinander entfernt und sind durch Wege, Alleen und bewusst angelegte Sichtachsen miteinander verbunden.
Du kannst die Kulturlandschaft deshalb nicht nur besichtigen, sondern regelrecht durchwandern oder mit dem Fahrrad erfahren. Dabei wechseln sich repräsentative Architektur, stille Waldwege, offene Parkflächen, Wasserlandschaften und Weinberge immer wieder ab.

Eine Kulturlandschaft als Gesamtkunstwerk
Das Besondere an Eisgrub und Feldsberg ist das Zusammenspiel von Natur und Architektur. Die Landschaft wirkt auf den ersten Blick vielerorts natürlich, wurde jedoch über Generationen hinweg gezielt geplant und umgestaltet.
Wege führen zu Aussichtspunkten, Alleen verbinden einzelne Gebäude miteinander und Bauwerke wurden so platziert, dass sie von bestimmten Stellen aus sichtbar sind. Teiche, Flussarme, Waldlichtungen und künstlich angelegte Inseln wurden ebenfalls in die Gestaltung einbezogen.
Dadurch entstand ein weitläufiges Gesamtkunstwerk, in dem sich unterschiedliche architektonische Stile begegnen. Barocke Schlossanlagen, klassizistische Tempel, neugotische Architektur und romantische Parkbauten stehen in einer Landschaft, die sich an englischen Landschaftsgärten orientiert.
Das Erbe des Hauses Liechtenstein
Die Entstehung der Kulturlandschaft ist eng mit dem Haus Liechtenstein verbunden. Die Adelsfamilie erwarb bereits im Mittelalter Besitzungen in der Region und machte Feldsberg zu einem wichtigen Zentrum ihrer Herrschaft.
Über mehrere Jahrhunderte ließ die Familie ihre südmährischen Besitzungen erweitern und umgestalten. Zunächst entstanden repräsentative Schlösser, Gärten und Alleen. Später kamen Landschaftsparks, Jagdgebiete, Teiche und zahlreiche kleinere Bauwerke hinzu.
Vor allem im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich das Gebiet zu einer zusammenhängenden Kulturlandschaft. Architekten, Gartenplaner und Landschaftsgestalter schufen ein Ensemble, das nicht nur der Repräsentation diente. Die Landschaft wurde außerdem für Jagden, Ausflüge, Feste, Erholung und landwirtschaftliche Nutzung verwendet.
Bis 1945 blieb das Gebiet im Besitz des Hauses Liechtenstein.
Schloss Eisgrub als romantische Sommerresidenz
Das Schloss Eisgrub (Zámek Lednice) ist eines der bekanntesten Schlösser Tschechiens. Seine heutige Erscheinung wird vor allem durch den neugotischen Umbau des 19. Jahrhunderts geprägt.
Mit seinen reich gegliederten Fassaden, Türmen, Erkern und dekorativen Elementen erinnert das Schloss an einen englischen Adelssitz. Auch die Innenräume wurden repräsentativ gestaltet. Holzvertäfelungen, kunstvolle Treppen, historische Möbel und aufwendig verzierte Säle vermitteln einen Eindruck vom früheren Leben der fürstlichen Familie.
Eisgrub diente den Liechtensteinern vor allem als Sommerresidenz. Das Schloss war daher eng mit dem umgebenden Park und den Freizeitlandschaften verbunden.
Direkt an das Gebäude schließen sich formale Gartenbereiche und ein weitläufiger englischer Landschaftspark an. Wasserflächen, Baumgruppen, Wiesen und Wege bilden dort eine abwechslungsreiche Parklandschaft.
Das Palmenhaus von Eisgrub
Unmittelbar neben dem Schloss befindet sich das historische Palmenhaus von Eisgrub. Die lang gestreckte Glas- und Eisenkonstruktion wurde im 19. Jahrhundert errichtet und gehört zu den auffälligsten Bestandteilen des Schlossensembles.
Im Inneren wachsen Palmen und weitere exotische Pflanzen. Das Palmenhaus zeigt, welche Bedeutung seltene und fremdländische Pflanzen für die Gestaltung repräsentativer Schlossgärten hatten.
Die lichtdurchflutete Konstruktion bildet zugleich einen starken Kontrast zur neugotischen Architektur des Schlosses. Während das Schloss an historische englische Vorbilder erinnert, steht das Palmenhaus für die technischen und botanischen Möglichkeiten des 19. Jahrhunderts.
Der Schlosspark von Eisgrub
Der Schlosspark gehört zu den wichtigsten Landschaftsräumen des gesamten Areals. Er verbindet gepflegte Gartenbereiche mit weiten Wiesen, Baumgruppen, Wasserläufen und künstlich angelegten Inseln.
Bei einem Spaziergang verändert sich die Atmosphäre immer wieder. In der Nähe des Schlosses wirkt der Park repräsentativ und geordnet. Weiter entfernt gehen die Gartenanlagen zunehmend in eine scheinbar natürliche Landschaft über.
Zu den auffälligsten Elementen gehören die Wasserflächen und Nebenarme der Thaya. Sie wurden in die Gestaltung einbezogen und verleihen dem Park seinen besonderen Charakter. Teilweise kannst du den Park auch vom Wasser aus erleben.
Der Schlosspark eignet sich für kurze Spaziergänge ebenso wie für längere Rundgänge zum Minarett oder zur Hansenburg.
Das Minarett als Aussichtsturm
Das Minarett von Eisgrub zählt zu den ungewöhnlichsten Bauwerken der Kulturlandschaft. Es wurde zwischen 1797 und 1801 nach Plänen von Joseph Hardtmuth errichtet.
Trotz seines orientalischen Erscheinungsbildes war das Gebäude nie ein religiöser Bau. Es entstand als romantisches Parkbauwerk und Aussichtsturm. Solche exotisch gestalteten Gebäude waren in europäischen Landschaftsgärten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts beliebt.
Das Minarett erhebt sich am Rand einer großen Wasserfläche und bildet eine weithin sichtbare Landmarke im Schlosspark. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein weiter Blick über den Park, die Wasserlandschaft und Teile der Umgebung.
Der Weg vom Schloss zum Minarett führt durch den Landschaftspark und gehört zu den beliebtesten Spaziergängen in Eisgrub.
Die Hansenburg als künstliche Burgruine
Die Hansenburg (Janův hrad) liegt nordöstlich des Schlossparks in einem von Wasserarmen und Wald geprägten Gebiet. Das Bauwerk wirkt wie die Ruine einer mittelalterlichen Burg, wurde jedoch erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet.
Die künstliche Ruine diente als Jagdschloss und Treffpunkt bei fürstlichen Jagdveranstaltungen. Hinter den scheinbar verfallenen Mauern befanden sich nutzbare Räume, in denen Gäste empfangen und bewirtet werden konnten.
Die Hansenburg gehört zu den typischsten Beispielen romantischer Parkarchitektur. Sie sollte nicht nur praktisch genutzt werden, sondern vor allem eine bestimmte Stimmung erzeugen. Die Lage zwischen Bäumen und Wasser verstärkt den Eindruck einer alten, geheimnisvollen Burg.
Schloss Feldsberg als barockes Machtzentrum
Das Schloss Feldsberg (Zámek Valtice) bildet den zweiten großen Mittelpunkt der Kulturlandschaft. Während Eisgrub vor allem als Sommerresidenz genutzt wurde, war Feldsberg über lange Zeit die wichtigste Residenz der regierenden Linie des Hauses Liechtenstein.
Das heutige Schloss wird überwiegend vom Barock geprägt. Die weitläufige Anlage mit Ehrenhof, repräsentativen Fassaden und historischen Innenräumen verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Bedeutung der Familie.
Zum Schloss gehören außerdem Gartenanlagen und Wirtschaftsgebäude. Feldsberg ist zugleich eng mit dem Weinbau verbunden. Die Stadt liegt in einer der bekanntesten Weinregionen Tschechiens und verbindet Schlosskultur mit der südmährischen Weintradition.
Weinberge und Weinkultur rund um Feldsberg
Die Weinberge sind kein zufälliger Bestandteil der Umgebung, sondern gehören zum historischen Charakter der Kulturlandschaft. Neben Parks, Wäldern und Teichen wurden auch landwirtschaftlich genutzte Flächen in das Gesamtkonzept einbezogen.
Rund um Feldsberg prägen Weinberge und Weinkeller bis heute das Landschaftsbild. Dadurch unterscheidet sich der südliche Teil des Areals deutlich vom wasser- und waldreichen Schlosspark von Eisgrub.
Eine Reise nach Feldsberg lässt sich deshalb gut mit einer Weinverkostung, einem Besuch historischer Keller oder einer Wanderung durch die Weinberge verbinden.
Die Kolonnade auf dem Reistenberg
Westlich von Feldsberg erhebt sich die Kolonnade auf dem Reistenberg (Kolonáda na Reistně). Das klassizistische Bauwerk wurde auf einer Anhöhe errichtet und erinnert an einen antiken Säulengang.
Die Kolonnade entstand als Denkmal für Mitglieder des Hauses Liechtenstein. Gleichzeitig dient sie als Aussichtspunkt über Feldsberg, die Weinberge und die Umgebung nahe der österreichischen Grenze.
Durch ihre erhöhte Lage gehört sie zu den wichtigsten landschaftlichen Dominanten des Areals. Besonders deutlich wird hier, wie Architektur und Fernblick miteinander verbunden wurden.
Rendezvous und Dianatempel
Das Rendezvous, das auch als Dianatempel (Dianin chrám) bezeichnet wird, liegt in einem Waldgebiet nordöstlich von Feldsberg. Der monumentale klassizistische Bau erinnert an einen römischen Triumphbogen.
Das Gebäude war der Jagdgöttin Diana gewidmet und wurde als Treffpunkt bei Jagden genutzt. Im Inneren befinden sich Räume, in denen sich die fürstliche Gesellschaft versammeln konnte.
Das Rendezvous zeigt besonders anschaulich, dass die romantischen Bauwerke nicht nur Dekoration waren. Viele von ihnen besaßen eine konkrete Funktion als Jagdschloss, Rastplatz, Aussichtspunkt oder Veranstaltungsort.
Tempel des Apollo und Drei Grazien
Zu den bekanntesten kleineren Bauwerken gehören der Tempel des Apollo (Apollónův chrám) und der Tempel der Drei Grazien (Chrám Tří Grácií).
Der Apollotempel steht am Ufer des Mühlteichs und wurde als klassizistischer Aussichtsbau gestaltet. Von seiner Terrasse öffnet sich der Blick über das Wasser und die umliegende Landschaft.
Der Tempel der Drei Grazien besteht aus einer halbkreisförmigen Kolonnade und einer Figurengruppe. Das elegante Bauwerk liegt in einer offenen Landschaft zwischen Wäldern, Feldern und Teichen.
Beide Gebäude verdeutlichen, wie antike Motive in die romantische Landschaftsgestaltung des 19. Jahrhunderts aufgenommen wurden.
Das Grenzschlösschen
Das Grenzschlösschen (Hraniční zámeček) befindet sich bei Hlohovec zwischen Eisgrub und Feldsberg. Es wurde an der historischen Grenze zwischen Mähren und Niederösterreich errichtet.
Die frühere Grenze verlief direkt durch das Gebäude und wurde gestalterisch hervorgehoben. Damit besitzt das Grenzschlösschen nicht nur architektonische, sondern auch geografische und historische Bedeutung.
Heute liegt es in der Nähe der großen Teichlandschaft, die einen wichtigen Teil des UNESCO-Gebietes bildet.
Teiche, Wälder und Wasserlandschaften
Zwischen Eisgrub und Feldsberg erstrecken sich mehrere große Teiche. Sie wurden ursprünglich wirtschaftlich genutzt, später jedoch zunehmend in die Gestaltung der Landschaft einbezogen.
Die Wasserflächen bilden gemeinsam mit Schilfzonen, Wiesen und Wäldern einen reizvollen Kontrast zu den Schlössern und Parkbauten. Viele Wege verlaufen entlang der Ufer oder führen zu Aussichtspunkten über das Wasser.
Die Teichlandschaft ist zugleich ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Dadurch eignet sich das Gebiet nicht nur für Kulturreisen, sondern auch für Naturbeobachtungen und ruhige Fahrradtouren.
Pohansko und die Spuren Großmährens
Im östlichen Teil der Kulturlandschaft liegt Pohansko. Dort befinden sich ein kleines klassizistisches Jagdschloss und die Überreste eines bedeutenden großmährischen Burgwalls.
Die archäologischen Spuren reichen in das 8. und 9. Jahrhundert zurück. Bei Ausgrabungen wurden unter anderem Überreste von Befestigungen, Gebäuden, einer Kirche und Gräbern entdeckt.
Pohansko erweitert die Geschichte der Kulturlandschaft um eine wesentlich ältere Epoche. Während die meisten bekannten Bauwerke mit dem Haus Liechtenstein verbunden sind, erinnert der Burgwall an die frühmittelalterliche Besiedlung Südmährens.
Die Kulturlandschaft mit dem Fahrrad entdecken
Aufgrund ihrer Größe lässt sich die Kulturlandschaft besonders gut mit dem Fahrrad erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten liegen mehrere Kilometer voneinander entfernt und sind durch flache Wege, Alleen und Nebenstraßen verbunden.
Eine beliebte Verbindung führt zwischen Eisgrub und Feldsberg. Unterwegs kannst du verschiedene Parkbauten, Teiche und Waldgebiete erreichen. Je nach Route lassen sich unter anderem die Drei Grazien, der Apollotempel, das Grenzschlösschen und das Rendezvous miteinander verbinden.
Für eine ausführliche Fahrradtour solltest du ausreichend Zeit einplanen. Auch wenn das Gelände überwiegend flach ist, ergeben sich durch Abstecher zu den einzelnen Bauwerken längere Strecken.
Spaziergänge und Wanderungen
Auch ohne Fahrrad kannst du verschiedene Teile der Landschaft gut erkunden. Besonders geeignet sind der Schlosspark von Eisgrub, der Weg zum Minarett und längere Spaziergänge zur Hansenburg.
Rund um Feldsberg bieten sich Wege durch den Schlosspark, zu den Weinbergen und hinauf zur Kolonnade auf dem Reistenberg an.
Für Wanderungen zwischen weiter entfernten Bauwerken solltest du die Distanzen nicht unterschätzen. Die Kulturlandschaft umfasst rund 144 Quadratkilometer und kann nicht vollständig an einem einzigen Tag zu Fuß erkundet werden.
Wie viel Zeit solltest du einplanen?
Für einen ersten Besuch solltest du mindestens einen vollständigen Tag einplanen. Dabei kannst du dich auf Schloss Eisgrub, den Schlosspark, das Palmenhaus und das Minarett konzentrieren.
Mit zwei Tagen kannst du zusätzlich Schloss Feldsberg und mehrere romantische Parkbauten besuchen. Für Fahrradtouren, längere Wanderungen, die Teichlandschaft und Pohansko sind drei Tage oder mehr sinnvoll.
Die Kulturlandschaft eignet sich daher sowohl für einen Tagesausflug als auch für ein verlängertes Wochenende in Südmähren.
Für wen lohnt sich ein Besuch?
Die Kulturlandschaft Eisgrub und Feldsberg ist besonders interessant, wenn du Schlösser, historische Gärten und ungewöhnliche Architektur magst. Auch für Radfahrer, Wanderer und Naturfreunde bietet das Gebiet viele Möglichkeiten.
Familien können sich auf die großen Parkanlagen, abwechslungsreiche Wege und kurze Ausflüge zu einzelnen Bauwerken konzentrieren. Architektur- und Fotografiebegeisterte finden zahlreiche Motive, die von neugotischen Schlossfassaden über klassizistische Tempel bis zu stillen Wasserlandschaften reichen.
Durch die Verbindung mit Weinbergen und südmährischer Gastronomie eignet sich die Region außerdem für Genussreisen.
Ausflugsziele in der Umgebung
Die Kulturlandschaft lässt sich gut mit weiteren Zielen in Südmähren verbinden. Südwestlich liegt Nikolsburg (Mikulov) mit seinem Schloss, der historischen Altstadt und dem Heiligen Berg.
Nördlich schließt sich die Pollauer Landschaft mit den Pollauer Bergen (Pálava), Weinbergen und Aussichtspunkten an. Auch Lundenburg (Břeclav) eignet sich als Ausgangspunkt für Touren nach Pohansko und in die Auenlandschaften an Thaya und March.
Durch die Nähe zur österreichischen Grenze sind außerdem grenzüberschreitende Ausflüge in das niederösterreichische Weinviertel möglich.
Kurzinfos
- Deutscher Name: Kulturlandschaft Eisgrub und Feldsberg
- Tschechischer Name: Lednicko-valtický areál
- Lage: Südmähren zwischen Eisgrub, Feldsberg und Lundenburg
- Region: Südmährische Region
- Art des Reiseziels: Historische Kulturlandschaft mit Schlössern, Parks und romantischen Bauwerken
- UNESCO-Welterbe: Seit 1996
- Historische Eigentümer: Haus Liechtenstein
- Wichtigste Schlösser: Schloss Eisgrub und Schloss Feldsberg
- Bekannte Bauwerke: Minarett, Hansenburg, Rendezvous, Apollotempel, Drei Grazien und Kolonnade auf dem Reistenberg
- Landschaft: Schlossparks, Wälder, Teiche, Alleen, Weinberge und Flussauen
- Fläche des UNESCO-Gebietes: Rund 144 Quadratkilometer
- Empfohlene Aufenthaltsdauer: Mindestens ein Tag, besser zwei bis drei Tage
- Geeignet für: Kulturreisen, Radtouren, Spaziergänge, Architektur, Naturbeobachtung und Weinreisen
- Beste Fortbewegung: Fahrrad für das gesamte Gebiet, zu Fuß für einzelne Teilbereiche
- Nahe Ausflugsziele: Nikolsburg, Pollauer Berge, Lundenburg und Pohansko
Quellen:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturlandschaft_Lednice-Valtice
- https://www.visitczechia.com/de-de/things-to-do/places/landmarks/unesco/c-lednice-valtice-area-unesco
- https://de.wikivoyage.org/wiki/Kulturlandschaft_Lednice-Valtice
- https://www.sued-maehren.de/de/hauptseite/o58193-kulturlandschaft-lednice-valtice
- https://de.czech-unesco.org/kulturlandschaft-Lednice-Valtice/
- https://whc.unesco.org/en/list/763/
- https://www.npu.cz/cs/hrady-a-zamky/tipy-na-vylet/9493-lednicko-valticky-areal
- https://www.lednice.cz/cs/turista/lednicko-valticky-areal/lednicko-valticky-areal/
- https://www.zamek-lednice.com/de
- https://www.zamek-valtice.cz/de